Heitmann2012 – Unabhängig. Anständig.

24. Januar 2012

Wagen wir einen Blick auf unser Schleswig-Holstein im Jahr 2012 – ein tolles Land mit tollen Menschen, und vor allem mit unglaublich viel Potenzial. Doch es gibt leider eine Bremse, die in ganz Deutschland, gerade aber auch hier ihre fatale Wirkung entfaltet. Ich spreche von unserem festgefahrenen Parteiensystem, das abgesehen von den extremistischen Rändern links (SED/”LINKE”) und rechts zunehmend wie ein monotoner, gleichgeschalteter, sich nur in Nuancen unterscheidender Block daherkommt. Und es ist vor allem eine Gleichschaltung nach links, verbunden mit einem gewaltigen Werteverfall, die zu beobachten ist. Diese Entwicklung begeistert zwar fast jeden Abgeordneten in unseren Parlamenten, die in den Augen von Politik und Medien unwichtige Mehrheit des Volkes hingegen nicht!

Die hart schuftenden Arbeitnehmer und Selbständigen sehen nicht ein, weshalb sie mit ihren hohen Steuern dazu beitragen sollen, dass andere Staaten, die durch geschönte Zahlen in den Euroraum gelangt sind, in diesem entgegen jeder wirtschaftlicher Vernunft gehalten werden sollen.

Die traditionellen Familien und Alleinerziehenden mit Kindern, die zwar unsere Zukunft sind, denen der Staat immer mehr die kalte Schulter zeigt und kaum noch Freiheiten lässt, sehen nicht ein, weshalb nicht mehr sie, sondern linke Hobbys wie Multikulti, Homoehe und Gender Mainstreaming (geschlechtliche Gleichmacherei) gefördert werden.

Und auch die vielen Schüler und Studenten, die entweder Opfer linksideologischer Gleichmacherei (siehe rot-grüne Einheitsschule) werden oder aber nur noch als menschliches Material für die Wirtschaft zulasten von Freizeit und humanistischem Bildungsideal nach einer immer kürzeren Schulzeit (siehe G8) dienen sollen, wollen nicht länger Leidtragende dieses schandhaften Politikverständnisses sein.

Eine wertebetonte Politik, der die Menschen am Herzen liegen und die Ihnen ein größtmögliches Maß an Freiheit gewähren sollte, ist nicht mehr vorhanden – im Gegenteil, stattdessen werden wir vom Staat zunehmend eingeengt. Beide Großparteien leisten dem Volk hier unter Mithilfe einer verblendeten, gutmenschlich-eitlen Ökopartei und einer korrupten, scheinliberalen Chaostruppe einen Bärendienst.

Es ist nun wichtig, zu retten, was noch zu retten ist – und das ist NOCH eine Menge. Dafür braucht es allerdings gerade auch in unserem Landesparlament aufrechte Abgeordnete, denen eine prosperierende Zukunft unseres Landes am Herzen liegt. Innerhalb der etablierten Parteien ist es unmöglich geworden, erfolgreich anständige Positionen zu verfolgen, ich habe dies einst als stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union Nordfriesland selber so erlebt. Stets wird man zu kniefallerischer, politischer Korrektheit zugunsten einer linksliberalen Elite angehalten. Es gibt nichts Fataleres, als diesen Blockparteien mit ihren verlogenen Wahlversprechen weiterhin zu vertrauen, die auf lokaler Ebene teils vernünftig denkende Menschen schamlos für den Stimmenfang missbrauchen.

Angesichts der Tatsache, dass keine neue, anders denkende politische Kraft hier in Schleswig-Holstein stark genug für einen Wahlantritt ist, benötigt unser Landtag parteilose Abgeordnete. Dies hat auch den Vorteil, dass diese Abgeordneten wirklich gemäß ihres Gewissens handeln können und nicht an pseudodemokratische Mechanismen wie einen Fraktionszwang gebunden sind.

Nur so wird den Etablierten speziell in unserem kleinen Landesparlament mit stetig wechselnden, knappen Mehrheiten gezeigt, wo der Hammer hängt – nämlich beim Volk!

Dies ist der Grund, weshalb ich, Kristof Heitmann (wohnhaft in St. Peter-Ording, zum Zeitpunkt der Wahl 20 Jahre alt und Schüler eines 13. Jahrgangs), hier und jetzt offiziell meinen Antritt zur Landtagswahl am 6. Mai als unabhängiger Direktkandidat im Wahlkreis 2 (Nordfriesland Süd) verkünde.

 

AKTUALISIERUNG: Hier ist das Unterstützungsformular (PDF), insgesamt benötige ich 100 Unterschriften; wenn Sie im Wahlkreis 2 (die zu diesem gehörenden Gemeinden und Ämter sind unten aufgelistet) Ihren Erstwohnsitz haben und volljährig sind, bitte ich Sie, es auszudrucken, auszufüllen (den Bereich in dem Kasten) und an mich zu schicken (Kristof Heitmann, Pestalozzistraße 72, 25826 St. Peter-Ording). Besten Dank!

Falls Sie mir eine Wahlkampfspende zukommen lassen möchten, bitte ich um Zahlung per PayPal (kristof.heitmann@web.de); falls eine Banküberweisung gewünscht ist, kontaktieren Sie mich bitte mit derselben E-Mail-Adresse. Ich wäre Ihnen für finanzielle Unterstützung  sehr dankbar, nur so wäre meinen Anliegen öffentliche Ausmerksamkeit im Wahlkreis garantiert.

Der Wahlkreis umfasst:

Stadt Friedrichstadt
Stadt Husum
Stadt Tönning
amtsfreie Gemeinde Reußenköge
Amt Eiderstedt
Amt Nordsee-Treene
Amt Pellworm
Amt Viöl
vom Amt Mittleres Nordfriesland:
Stadt Bredstedt
Gemeinde Ahrensöft
Gemeinde Almdorf
Gemeinde Bohmstedt
Gemeinde Breklum
Gemeinde Drelsdorf
Gemeinde Sönnebüll
Gemeinde Struckum
Gemeinde Vollstedt


Meinungsfreiheit heute: Die Gorleben-Ranzköpfe dürfen den Castor terrorisieren, Wilders wird zensiert

30. November 2010

Was heißt Meinungsfreiheit im 21. Jahrhundert? Es lohnt sich, dieser Frage nachzugehen, schließlich ist sie von existenzieller Bedeutung für die mögliche politische Entwicklung in Europa!

Heute urteilte das Oberverwaltungsgericht Münster folgendermaßen: Die von der Ökoenergie-Lobby bezahlten Anti-Atom-/Anti-Zukunfts-Demonstranten dürfen völlig unbehelligt Tun und Lassen was sie wollen, Bahnlinien ‘schottern’, Wälder umpflügen und Polizeieinsätze in einer Größe, die die Sicherheit auf unseren Straßen gefährdet, provozieren. Auch dieses Jahr sorgten dort linke Horden wieder für Unruhe. Und die Polizei darf diese nicht einmal bei ihrem Treiben filmen. Wirklich eine krasse Fehlentscheidung, solche Leute sind nämlich extreme Gefährder! Völlig zu Recht betont die Polizei da, dass man ihr nicht eine ihrer Kernaufgaben, nämlich die Verfolgung von Straftätern nehmen darf, und dies ist bei solchen Großdemonstrationen nun mal nur mit Videoüberwachung möglich! Die Demonstraionsfreiheit wird dadurch nicht eingeschränkt, als Demonstrant muss man angesichts des Medienaufgebots sowieso damit rechnen, gefilmt zu werden, und wenn man sich nichts Kriminelles zu Schulden kommen lässt, wird man auch nicht verfolgt!

Man sieht ja, wohin solche anarchischen Zustände führen können, wie hier in Großbritannien:

http://brahmacharya.aceboard.com/305867-7494-2529-0-Islam.htm

Es wäre immerhin anständig, wenn man hier überall gleich Verfahren würde, auch bei ‘rechtspopulistischen Veranstaltungen’ wie der großartigen Rede des Europäischen Freiheitskämpfers Geert Wilders, deren Zeuge Heitmann sein durfte (hier die Rede in Textform). Dort meinte der die eigenen Beamten gefährdende Berliner Polizeipräsident Dieter Glietsch allen Ernstes, dem aufrechten Berliner Abgeordneten der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT mitteilen zu müssen, er solle ‘mäßigend’ auf Wilders einwirken und einen Justitiar dessen Rede überwachen zu lassen – zum Abbruch der Veranstaltung bei ‘Volksherhetzung’ (sic!)! [ http://www.tagesspiegel.de/berlin/geert-wilders-deutschland-kommt-mit-sich-ins-reine/1947812.html ] Und dies wohlgemerkt bei einer Veranstaltung des liberalen Wilders, der so gar nichts Rechtsextremes an sich hat! Diese Handlungen hatten einzig den Sinn, unbequeme Meinungen, die die eigene linke Landes- und Bundesregierung kritisieren könnten, aus der politischen Debatte herauszuhalten! Zum Glück ließ sich Wilders davon nicht beeindrucken und hielt eine seiner besten Reden! Und was lernen wir von diesen Beispielen?

Die heutige, etablierte Politik misst hier einmal wieder – wenig überraschend – mit zweierlei Maß: Während ‘akzeptierte’, von dem Mainstream gehätschelte Demonstranten machen können was sie wollen, werden die Verbreiter unbequemer Wahrheiten diskriminiert und diskreditiert.

Heitmann kann euch jedoch versichern: Er wird sich davon nicht beeinflussen und einschüchtern lassen, nimmt die Meinungsfreiheit für sich in Anspruch, und die Leitlinie für seine Publizistik sind nicht die Meinung der linken Elite und der Classe Politique, sondern  Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie, unsere abendländischen, christlich-jüdisch-humanistischen Werte sowie das Interesse unseres Vaterlandes!


Walter Scheuerl tritt in Hamburg vielleicht zur Wahl an! Und zwar durchaus mit Chancen!

29. November 2010

Bei der kommenden Landtagswahl in Baden-Württemberg sind die Chancen auf die Etablierung einer neuen bürgerlichen Partei, die unser Land bitter benötigt, extrem gering, aus Protest gegen den von den Medien heraufbeschworen Grünen-Triumph (siehe vorheriger Artikel) werden die Bürger rechts der Mitte massenhaft die CDU wählen. In Hamburg hingegen, wo aufgrund der Koalitionsaufkündigung der grünen Umfragen-Opportunisten noch früher gewählt wird, sieht dies hingegen anders aus.

Nach seinem Triumph bei der Volksabstimmung über die linksideologische, kinderfeindliche Primarschule denkt der Chef der damals erfolgreichen Bürgerinitiative ‘WIR WOLLEN LERNEN’, Walter Scheuerl, offenbar über einen Antritt zur Bürgerschaftswahl, die wohl im Februar stattfinden wird, nach.

Der frische Wind, den die damalige Initiative umgab und für einen konservativen Erfolg sorgte, lässt hoffen, das Scheuerl hier eine durchaus unterstützenswerte Kraft ins Leben rufen könnte. Umfrageergebnisse, die einer solchen Partei in Hamburg ein Potential von 21 Prozent bescheinigen, und der Erfolg der Schill- und der STATT-Partei in den letzten Jahren, liefern jedenfalls einen Grund zur Annahme, dass eine solche Partei durchaus Erfolg haben könnte. Den Hamburgern ist es jedenfalls zu gönnen. In ihrer lobby- und linksverseuchten Stadt braucht man einfach mal eine Partei, die für die hart arbeitenden Bürger der Mittelschicht spricht, die ihre steuerliche Ausbeutung sowie linke Experimente in der Bildungs- und Integrationspolitik satt haben!

Ich werde jedenfalls die programmatische Ausrichtung und die Fortschritte bei der Formierung der Scheuerl-Partei sowie deren Personal kommentieren, denn das wird auf jeden Fall spannend!

Allerdings sollte sich diese nur auf Hamburg beschränken, denn bundesweit, langfristig und speziell in Hinblick auf die Wahlen in Berlin Schleswig-Holstein hat die neue Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT – ausgestattet mit einem tollen Grundsatzprogramm und kompetenten Persönlichkeiten – wohl deutlich mehr Potential.


Am Beispiel Stuttgart 21: Wie die linke Presse die Bürger belügt

29. November 2010

Wie gering die Objektivität der überwiegend linksliberalen Medien mittlerweile ist, sieht man hier am Beispiel Stuttgart 21:. Überall ist von den Massenprotesten gegen das Infrastrukturprojekt die Rede, in allen Zeitungen sieht man Bilder von Polizeiangriffen gegen ach so unschuldige Demonstranten. Extrem selten nur ist die Seite der Projektbefürworter in den Nachrichten, und wenn, dann nur in einem negativen Kontext. Um so überraschender sind da die Zahlen, die die trockenen Analysen der WELT belegen:

Die Projektbefürworter sind im Volk in der Mehrheit, in der Region Stuttgart sogar deutlicher als im Rest des Bundeslandes! Zwar nur sehr knapp, aber immerhin! Daher gibt es auch nicht nur für die Grünen, sondern auch für die CDU reichlich Proteststimmen, allzu viele Bürger sind angekotzt von dem unglaubwürdigen Protest der multikultifetischistischen Ökopartei (Özdemir nimmt erstmal den unökologischen Hubschrauber zu den Stuttgart21-Protesten als besten Beweis für die schlechten Bahnverbindungen) und wollen lieber dem Ministerpräsidenten Stefan Mappus den Rücken stärken. Dieser nutzt das natürlich auch eigennützig aus, aber das ist ein anderes Thema…


Die Schweiz als Vorbote eines gesamteuropäischen Sinneswandels

26. November 2010

Die Schweizer sind uns wahrlich in Einigem voraus. Nicht nur in der Produktion delikater Schokolade sowie im Erfinden, sondern vor allem in einem wichtigen Punkt:

Der Direkten Demokratie! Je öfter diese von der linksgelenkten politisch-medialen Elite als Nährboden für Populismus verschrieen wird, desto deutlicher wird, wie gering diese mittlerweile den Willen des Volkes schätzt. So wird es als billige Demagogie abgetan, wenn die Bevölkerung eines ganzen Landes gegen die Islamisierung, sprich die Beraubung ureigener westlicher Freiheiten durch den Politischen Islam aufbegehrt, und ein ganzes Volk als rassistisch verunglimpft.

Und was machen die dreisten Schweizer? Sie stehen zu ihrer Meinung und ignorieren eiskalt die Nazikeule insbesondere der deutschen Medien! 57 Prozent der wackeren Eidgenossen stimmten in diesem historischen Entscheid für ein (sieht man von den österreichischen Bundesländern Vorarlberg und Kärnten ab) europäisch einmaliges und wegweisendes Minarettverbot. Es ging hierbei natürlich nicht primär um das Minarett an sich, nein, man wollte primär ein Zeichen gegen die Islamisierung setzen, und in diesem Sinne auch gegen den zunehmenden Verfall der eigenen, fortschrittlichen, abendländischen und demokratischen Kultur. Man ist der Maxime gefolgt, dass man Intoleranz gegenüber auch intolerant sein muss, da ansonsten die Toleranz an  sich in Gefahr ist.

Ebenjene Maxime, die auch bei den wackeren Polit-Ikonen der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (der mit Abstand stärkste Partei!) zu der Erkenntnis führte, dass man Asylmissbrauch und Ausländerkriminalität ebenso durch das Votum des Volkes strenger behandeln sollte. Diese Erkenntnis war die geistige Geburt der Ausschaffungs- (hochddeutsch: Ausweisungs-) Initiative. Nach der Vorlage der Initianten müssen nun nicht mehr nur Schwerstkriminelle, sondern auch bereits Diebe und Sozialhilfebetrüger ausgewiesen werden.

Nun gibt es, wie die Welt schreibt, einige oberschlaue Professoren, die sagen, für das gleiche Verbrechen würden bei der Annahme der Initiative ‘manche Menschen ein Mal, andere zwei Mal bestraft werden. Da frage ich mich: Ist dies nicht total gerechtfertigt, wenn ein Land, das Menschen aufnimmt, sie mit Sozialleistungen versorgt, ihnen ein angenehmes Leben ermöglicht und sie vor Verfolgung in ihren Heimatländern bewahrt, eben gewaltige Vorleitungen erbringt, diese Menschen, wenn sie sich nicht an die total simplen Regeln halten, auch rauswerfen darf? Ist es nicht normal, einen Gast des Hauses zu verweisen, wenn es von diesem verwüstet wird? Heitmann ist überzeugt, dass Fatima Roth mich bei einem Anstimmen der Nationalhymne meinerseits sofort aus seinem/ihrem Haus werfen würde, aber ihre Böreks darf ich stehlen oder was?

Ebenso wird das sogenannte Non-Refoulement-Prinzip angeführt, danach dürfe man ‘aus Humaität’ Ausländer nicht in Länder, die gegen die Menschenrechte verstoßen, ausweisen. Nun, wenn ein Ausländer also, wohlwissend, dass er dafür abgeschoben wird, massenweise klaut und schmarotzt, ist davon auszugehen, dass er die Zustände in seinem Heimatland gar nicht so schlimm findet und daher auch zurück in dieses gehört!

Hören wir also auf, aus falscher Toleranz Menschen in unserem Land zu behalten, die dieses ablehnen, die Bürger bedrohen und bestehlen sowie auf Kosten des Staates leben! Hören wir mal nicht auf die Vorreiter der Political Correctness, sondern lieber auf den gesunden Menschenverstand und entscheiden wir selber, wer in unserem eigenen Land leben darf und wer nicht! Hören wir verdammt noch mal auch auf Ausländer zu diskriminieren, indem wir dafür sorgen, dass ihr Image von den schwarzen Schafen ihrer Volksgruppe in ein immer schlechteres verwandelt wird.

Die Schweizer scheinen auf der richtigen Seite zu stehen und werden die ‘Ausschaffungsinitiative’ wohl annehmen und den gutmenschlichen Vorschlag der Regierung abschmettern. Freuen wir uns also auf einen in der poltischen Entwicklung Europas wahrscheinlich sehr wichtigen Tag, der eine vorurteilsfreie Diskussion über Asylmissbrauch und Ausländerkriminalität auch im Rest Europas ermöglichen könnte. Denn wie schon bei der Minarettinitiative festzustellen war, haben die Ergebnisse schweizerscher Volksinitiativen für die linke Elite einen aufrüttelnden Effekt, da bei diesen etwas im Rest Europas sehr Ungewöhnliches passiert, die Volksmeinung nämlich einen wirklichen Einfluss auf die Realpolitik hat. Ebenso könnte ein positives Ergebnis am Sonntag bei uns die längst fälige Debatte um mehr Direkte Demokratie wiederbeleben.

In diesem Sinne: Liebe Schweizer, wir drücken euch ganz fest die Daumen, damit es am Sonntag heißt ‘Ausschaffungsinitiative angenommen, Gegenentwurf abgelehnt’ und wir mal wieder ein Resultat im Sinne Eures Volkes zu bejubeln haben! Das wahre Europa abseits des Medien-Mainstreams, das Volk eben, wird es euch danken!


Im Einsatz für die Freiheit!

15. April 2010

Am Samstag, den 17. 04., geht es – auch für mich – nach Berlin, zu einer Solidaritätsdemonstration für den niederländischen Freiheitskämpfer Geert Wilders (Foto), der sich derzeit für das Aussprechen von Fakten (!) wegen ‘Volksverhetzung’ vor Gericht verantworten muss. Es ist wirklich bedauerlich, dass bei der linken Elite in Medien und Politik Aufklärung mittlerweile mit Hetze gleichgesetzt wird. An den bei Wahlen sehr erfolgreichen Wilders, dessen Partei PVV bei der niederländischen Parlamentswahl wohl ziemlich weit vorne landen wird, wollen wir als deutsche Islamkritiker appellieren, niemals mit seinem selbstlosen und vorbildhaften Kampf gegen die Islamisierung Europas bzw. für unsere Freiheit aufzuhören. Um die Brisanz dieses Themas zu verdeutlichen, möchte ich Pim Fortuyn zitieren: ”Die Rolle des Kommunismus ist [als Bedrohung für unsere Freiheit] nahezu ausgespielt, wurde aber durch den Islam übernommen.” Um mehr öffentliche und mediale Aufmerksamkeit für diese Problematik zu erregen, nimmt man gerne mal lächerliche zehn Stunden Zugfahrt hin!

Ein ausführlicher Bericht über die Demo mit einigen Fotos wird in einigen Tagen folgen. 

P.S. an alle Interessenten aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern: bitte bei mir melden (kristof.heitmann@web.de), wir können dann gemeinsam nach Berlin fahren.


‘Jerusalem ist keine Siedlung!’

28. März 2010

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu ist empört – zurecht. Empört darüber, wie einseitig die internationale Gesellschaft den Nahost-Konflikt betrachtet. Im jüdischen Kernland Israels leben 20% Araber und einige weitere Minderheiten. Die Gesellschaft ist also durchaus gemischt, wenngleich natürlich an die jüdischen Leitkultur gebunden. Auch wird es von der internationalen Gemeinschaft als selbstverständlich angesehen, dass diese dort leben dürfen. Im Vergleich dazu leben im Westjordanland inkl. Ostjerusalem 430.000 jüdische Siedler (ca. 17 Prozent der Bevölkerung), aus dem Gazastreifen wurden die letzen von ihnen 2005 brutal vertrieben. Dagegen regte sich kein internationaler Protest, im Gegenteil, diese ethnische Säuberung (!) wurde von fast allen Staaten begrüßt, ebenso stark, wie die jüdische Besiedlung des Westjordanlandes weiterhin verurteilt wird.

Es ist ein Skandal, wie einseitig die Uno hier agiert – allerdings auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass demokratische Glanzlichter wie China, Russland, Saudi-Arabien, Kuba und Ägypten den Uno-Menschenrechtsrat dominieren – Kritiker sprechen diesem Gremium deshalb jegliche Glaubwürdigkeit ab.

Schließlich spielen auch die USA hier eine unrühmliche Rolle. Nachdem diese jahrzehntelang auf Verhandlungen gesetzt hatten, schlägt sich die Obama-Regierung nun auf die Seite der Palästinenser. Es wird sogar schon vernichtend kritisiert, dass Israel sein eigenes Staatsgebiet besiedelt.

Deshalb war auch die Wut Netanyahus gerechtfertigt, als bei einer Rede vor der jüdisch-amerikanischen Lobbyorganisation AIPAC folgenden Satz sprach: ‘Jerusalem ist keine Siedlung, es ist unsere Hauptstadt!’

Hier noch ein Leserbrief von mir zum deutsch-israelischen Verhältnis (Junge Freiheit 12/10; zur Vergrößerung anklicken):

AKTUALISIERUNG: die Araber bauen selber ‘Siedlungen’, und zwar in viel größerem Stil als die Israelis! Die Uno schweigt dazu natürlich…


Weise, späte Einsicht…

24. März 2010

Es gibt wieder etwas Positives zu berichten: Der neue deutsche Innenminister Thomas de Maiziére (CDU) hat (laut WELT-Interview) tatsächlich erkannt, dass die Prioritäten in der Extremismusbekämpfung jahrzehntelang falsch lagen. Dieses Interview ist wirklich historisch. Alle Amtsvorgänger hatten den Linksextremismus weitgehend ignoriert. Wahrscheinlich haben die Ergebnise von 2009 das Ministerium aufgerüttelt. Zwar gab es weiterhin etwas mehr als  doppelt so viele rechtextreme Straftaten, dabei werden aber eben auch Lappalien wie verfassungsfeindliche Symbole mitgezählt, die es auf der Linken schlichtweg nicht gibt. Bei dem ganz entscheidenden Kern, den Gewlttaten, gab es von links DOPPELT SO VIELE WIE VON RECHTS, DIES ENTSPRACH EINER STEIGERUNG UM 53,4%!!!!!!!!

Schaut man sich mal bei den linken Parlamentsparteien um, trifft man auf folgendes: Linksextreme Geisterfahrer wie Ulla Jelpke haben nichts besseres zu tun, als in ihren Artikeln (in denen ausschließlich die – zweifellos ebenfalls erschreckenden – Zahlen vom Rechtsextremismus genannt werden) Kristina Schröder (damals noch Köhler) der ‘Neuen Rechten’ zuzurechnen, ‘weil sie auf Politically Incorrect verlinkt hat.’ Ich befürchte, diese selbsternannte, extremistische Extremismus-Expertin hat keine Ahnung von der Neuen Rechten, wie sollte sie auch sonst auf die Idee kommen, diese mit einem liberalen Islamkritiker-Portal zu verbinden!? Außerdem ist es für Frau Jelpke ein gewaltiger Unterschied, ob rechte oder linke Radikale einen Polizisten verprügeln. Bei den Linken ist das ja menschlich, geradezu pazifistisch! Auch anderswo im linken Spektrum trifft es auf Empörung, wenn Schröder neben 24 Millionen ‘gegen Rechts’ auch 2 Millionen (ein Zwölftel!) gegen Linksextremismus ausgibt. Weiters wirft Jelpke Frau Schröder Blindheit ‘gegenüber rechten Umtrieben gerade ihrer [...] CDU und Jungen Union’ vor. Ich muss sagen, dass wir wohl wenig falsch gemacht haben, wenn jemand wie Jelpke uns ‘rechte Umtriebe’ vorwirft!

Insofern ist de Maiziéres Interview wirklich ein tolles Anzeichen, wenngleich man sich auch um Linksextremismus in der Politik, wie ihn z.B. die neo-SED mit Jelpke und Co. betreibt, vermehrt Gedanken machen und diesen deutlicher bekämpfen sollte.


Erfolgreicher Protest

23. März 2010

Wir leidtragende Schüler haben – sowohl an den Schulen als auch z.B. mit der zensiert –  gegen die vor allem durch mangelnde Wahlfreiheit sowie völlig überhöhte Fächer- und Stundenzahl negativ aufgefallene Profiloberstufe protestiert. Sowohl mit (noch laufenden)  Unterschriftensammlungen an unseren nordfriesischen Schulen als auch durch (erfolgreich beantwortete) Briefe an die Landesregierung haben wir unsere Bedenken eindrucksvoll verdeutlicht. Allerdings auf eine gemäßigte, sachliche Art und Wiese, in klarer Abgrenzung zu von Linksextremisten infiltrierten Bildungsbündnissen.

Heute schließlich können wir erstmals (z.B. in den Husumer Nachrichten) von ersten (angekündigten) Veränderungen lesen. So soll es mehr Kombinationsmöglichkeiten bei den Fächern, vier statt fünf Prüfungsfächer beim Abi, zwei Stunden weniger Unterricht sowie eine stärkere Konzentrierung aufs Profil (welche bisher gleich Null war) geben.

Alles in allem sehr sinnvolle Ankündigungen, die spürbar entlasten und das schleswig-holsteinische Abitur trotzdem etwas aufwerten – aber dennoch bislang eben nur Ankündigungen (wenn auch ziemlich konkrete).

Ich hoffe, dass diese auch in die Praxis umgesetzt werden, und zwar sehr bald, sodass sie bereits zum nächsten Schuljahr gelten können.

Schleswig-Holsteins Schüler würden es ihrer Regierung auf jeden Fall danken!


Historische Vorbilder

23. März 2010

Hab gerade etwas sehr Interessantes gelesen, es gibt nämlich tatsächlich Sympathien für die Deutschen unter den Taliban. Doch wer hier denkt, dass die deutschen Soldaten gemeint sein könnten, der irrt sich. Es sind Sympathien für die Nazis, wie es auch anderswo in der islamischen Welt des Öfteren vorkommt. Dies wirft ein ganz neues Licht auch auf aktuelle Konflikte im Nahen Osten. Schließlich haben z.B. radikale Palästinenser und Neonazis ein gemeinsames Feindbild, den Zionismus. Es gab sogar ein Treffen von Adolf Hitler und dem Großmufti von Jerusalem, bei dem über die ‘Endlösung der Judenfrage’ beraten wurde!

Das Erschreckende: Auch in Deutschland existieren vereinzelt solche Allianzen.

Na, wenn das die linken Gutmenschen á la Claudia Roth wüssten…


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